Informationen aus der Verpackungsbranche
Seit drei Monaten bietet Kaufland Hackfleisch aus der Selbstbedienung in einer nachhaltig plastikreduzierten Verpackung an – zunächst in 30 Filialen im Süden Deutschlands. Um dem Ziel, Plastik einzusparen, weiter nachzukommen, erweitert der Lebensmittelhändler nun das Angebot und bringt die neue Verpackung in alle Kaufland-Filialen in Bayern und Baden-Württemberg.
„Wir wollen keine Möglichkeit versäumen, Plastikmüll zu reduzieren“, sagt Robert Pudelko, Leiter CSR Einkauf Deutschland. „Uns ist bewusst, dass der Kunde sich erst langsam an die neue nachhaltige Verpackung gewöhnen muss und deshalb auch zu Alternativen greift. Qualität und Preis haben sich nicht verändert, Kaufland setzt daher ganz im Sinne des Umweltschutzes auf diese Innovation. Wir möchten den Kunden in jedem Fall eine einfache Möglichkeit geben, Kunststoff beim täglichen Einkauf zu vermeiden. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, in noch mehr Filialen das Fleisch in der plastikreduzierten Verpackung anzubieten.“
Statt einer Plastikschale wird beim Hackfleisch ein Karton verwendet, der mit einer dünnen Plastikfolie ausgekleidet ist. Durch das Trennen von Karton und Folie können die einzelnen Wertstoffe der Verpackung separat recycelt werden. Der Kunde erkennt an einem Hinweis auf der Verpackung, wie die Bestandteile getrennt werden müssen, um sie recyceln zu können.
kb