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Materialmix für maximalen Produktschutz

Systemverpackung für Ladesäulen

Das komplette Verpackungssystem für Haupt- und Nebenladesäulen.
Das komplette Verpackungssystem für Haupt- und Nebenladesäulen. [Source: Thimm Group GmbH & Co. KG]

Als Anbieter von Verpackungen für Automobilteile und -zubehör hat sich Thimm Packaging Systems aus Northeim auch in dem zukunftsrelevanten Feld der Elektromobilität zugewandt. Für die Firma Plug’n Charge, Lieferant von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, haben die Verpackungsspezialisten ein umfassendes Konzept erarbeitet.

Das Parkplatzsystem von Plug’n Charge besteht aus einer Haupt- und zwei Nebenladesäulen, über die Elektrofahrzeuge, aber auch E-Bikes aufgeladen werden. Für kleinere Kunden ist die Hauptsäule auch als Einzelausführung erhältlich. Auf Basis von Produktzeichnungen und Vor-Ort-Besuchen wurde für beide Varianten ein Verpackungssystem entwickelt, durch verschiedene Tests verbessert und bis zur finalen Reife gebracht.

Der Schutz der Produkte ist das wichtigste Kriterium. Die PE-Folie dient als Abriebschutz.

Der Schutz der Produkte ist das wichtigste Kriterium. Die PE-Folie dient als Abriebschutz. [Source: Thimm Group GmbH & Co. KG]

Die Lösung besteht aus einer Euro-Palette mit Boden- und Deckelstulp sowie einem Ring aus Wellpappe. Die Fronten der Ladesäulen dienen dem Kundenbranding und sind mit einer speziellen Folie versehen. Diese müssen intensiv vor Abrieb geschützt werden. Dazu wird eine PE-Schaumfolie zwischen den Ladestationen und der Wellpappe platziert. Speziellen Schutz benötigen auch die Stahlrohre, die die einzelnen Stationen des Parkplatzsystems miteinander verbinden. Hier wird ein elastischer Überzieher aus Wellpappe eingesetzt, der schnell und einfach über die Rohre gezogen werden kann.

„Thimm Packaging Systems hat uns durch schnelle, unkomplizierte aber gleichzeitig sehr individuelle Lösungen begeistert“, bestätigt Dr. Christian Kahl, Geschäftsführer bei Plug‘n Charge, „Der Mehrwert der Verpackung liegt insbesondere in der flexiblen Gestaltung, die gleichzeitig zukünftige Anforderungen unserer Ladeinfrastruktur berücksichtigt. Auch die größtmögliche Vereinheitlichung der Verpackungen als eine Art Baukasten-Prinzip hat uns überzeugt“.

st