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Gasebasierte Produktkontrolle

[img nm:20160412-linde-wolke] Gasebasierten Lösungen und Techno­logien für die Opti­mierung der Produktions­prozesse in der fleisch­verarbeitenden Industrie zeigt das Unternehmen auf der IFFA 2016.

So soll der kryogene Mehrzweck­froster CRYOLINE® CW die Effizienz eines kryogenen Tunnel­frosters mit den Vorteilen des so genannten CRYOWAVE-Systems demonstrieren. Dies ist ein Vibrations­mechanismus dazu beiträgt Produkte portionierbar tiefzufrosten und zur Abpackung vorzubereiten.

Bei der Gemeinschafts­präsentation „Robotik-Pack-Line“ in Halle 11.1 ist Linde mit dem MAPAX® LD-System zur Dichtigkeits­prüfung vertreten. Mit der der dort vorgestellten Technologie lassen sich laut Linde Un­dichtigkeiten bei Schutzatmosphären-Verpackungen zuverlässig und zerstörungsfrei detektieren. Dafür wird Wasserstoff in geringer Menge (bis maximal vier Prozent) dem Verpackungsgas zugemischt. Ein leichter mechanischer Druck auf die Packung lässt im Falle einer Undichtigkeit neben den Lebensmittel­gasen auch den Wasserstoff aus der Packung entweichen. Dieser wird durch einen empfindlichen Sensor detektiert und die betroffene Verpackung umgehend aus der Produktionsstraße entfernt. Laut Hersteller ermöglicht das Gerät einen Inline- Durchsatz von bis zu 120 Takten pro Minute.

Linde auf der IFFA 2016: Halle 9.1, Stand A40 sowie Halle 11.1

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