Informationen aus der Verpackungsbranche
[img nm:20101203-siegwerk-logo] Seit Beginn dieses Jahres ist Siegwerk, Weltmarktführer bei Druckfarben für Verpackungen, Partner der epda, dem europäischen Verband der Verpackungsdesigner. Die epda unterstützt aktiv die Zusammenarbeit zwischen den unterschiedlichen Akteuren in der Verpackungskette und spricht daher nicht nur die eigenen rund 60 Mitglieder an, sondern sämtliche Entscheider in der Verpackungsdesign-Branche. Mit zwei Veranstaltungen im Jahr bietet epda eine Plattform für den Informationsaustausch sowie eine Quelle der Inspiration. „Diese Partnerschaft ist eine logische Fortführung unserer mehrjährigen Kooperation bei verschiedenen Aspekten der Verpackungsgestaltung. Wir freuen uns sehr darauf, unsere Zusammenarbeit zu vertiefen“, sagt Sebastian Specht, bei Siegwerk verantwortlich für das Brand Owner Business. Die Kooperation zwischen Siegwerk und epda hat bereits 2008 begonnen, als man gemeinsam mit anderen Partnern der Branche Verpackungslösungen für Nahrungsmittelanwendungen entwickelt hat. Specht: „Dieser Bereich ist besonders sensibel und wir bieten Farbsysteme an, die speziell auf diesen hochtechnologischen Anwendungsbereich abgestimmt sind.“ Gemeinsam mit seinen Partnern entlang der Wertschöpfungskette entwickelt Siegwerk umweltverträgliche Farblösungen.
Dies ist nur ein Beispiel für die diversen technologischen „Funktionen von Druckfarbe“, über die sich epda-Mitglieder künftig in gemeinsamen Veranstaltungen mit Siegwerk informieren können. Unter der Überschrift „Optimierung des Designs“ will der Druckfarbenhersteller zeigen, welchen Einfluss die Gestaltung auf kostenbewusste Produktion von Verpackungen haben kann. Nicht zuletzt wird auch die emotionale Wirkung von Farbe in Hinblick auf den Endverbraucher näher betrachtet werden. „Dies alles sind Bestandteile gemeinsamer Überlegungen von epda und Siegwerk, die sich an alle Beteiligten der Druck- und Verpackungsindustrie richten. Und diese Ideen werden unsere Projekte leiten“, erklärt Specht. „Wir streben ein besseres gegenseitiges Verständnis an und wollen gemeinsam Lösungen für die Herausforderungen finden, mit denen die Branche heute konfrontiert ist“, fügt epda-Vorstandsmitglied Rob Vermeulen hinzu.
st