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HERMA GmbH

Neuer AutoSplicer von HERMA

[img nm:20130924-herma] Nach der Vorstellung des Prototyps auf der letztjährigen Fachpack hat HERMA nun die Serienproduktion des neuen AutoSplicers aufgenommen, der für eine unterbrechungsfreie Zuführung von Etikettenmaterial sorgt. Der Bedarf nach einer derartigen Lösung entstand, da Etikettenrollen dank dem Highspeed-Etikettierer HERMA 400 nicht nur immer schneller, sondern auch immer schneller leer laufen können. "Uns war wichtig, dass unsere Kunden mit diesem Splicer eine Lösung erhalten, um noch effizienter und unterbrechungsfreier ihre Produktion zu betreiben. Und diesen als Teil des HERMA Baukastens dazu kaufen oder auch nachträglich integrieren können", erläutert Martin Kühl, Leiter des HERMA Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen. „Gleichzeitig konnten wir die Öffnungswege der Verschutzung verringern, so dass der AutoSplicer weniger Platz benötigt.“

Wie der Prototyp arbeitet das Serienmodell formatunabhängig. Bei einer Änderung der Rollenbreite oder des Etikettenmaterials sind keine Umbauten erforderlich. Außerdem verzichtet der AutoSplicer auf eine Schneidevorrichtung - HERMA konzentriert sich auf das sichere Zusammenkleben von Rollenende und -anfang. Der Splice-Vorgang dauert weniger als eine Sekunde, so dass die Schlaufe mit dem Bandpuffer klein gehalten werden kann. Der Hersteller präsentiert das Modell in Halle 3, Stand 3-107.

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