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Innen bio – außen bio

[img nm:20130611-plantic] Wo „bio“ draufsteht, muss auch „bio“ drin sein. Aber wie verhält es sich mit der Verpackung? Viele Bio-Produkte sind in Kunststofffolien verpackt. Das passt eigentlich nicht zusammen, meinten die Ökologischen Molkereien Allgäu (ÖMA) in Kißlegg. Deshalb entwickelten sie zusammen mit der Plantic Technologies GmbH aus Schorba bei Jena (Thüringen) einen Bio-Kunststoff, der zu 80 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen besteht. ‚Plantic eco Plastic’ heißt die neue Verpackung, mit der die ÖMA ab sofort ihre Käsescheiben verpacken.

Dabei handelt es sich um eine Barriere-Verpackung, die keine oder eine nur sehr geringfügige Durchlässigkeit von Gasen wie Sauerstoff, Wasserdampf und Aromen gewährleistet.

In der Regel bestehen solche Barriere-Verpackungen aus Kunststoff-Folien, die zum größten Teil mineralölbasiert sind. Bei Plantic eco Plastic besteht die Verpackung zu 80 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen - in der Hauptsache Stärke aus Mais.

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