Informationen aus der Verpackungsbranche
[img nm:20110914-wolke] Für das Drucksystem m600 basic stellt Wolke Inks & Printers eine neue Software zur Verfügung. Die Version 2.5 beinhaltet Fernbedienbarkeit via TCP/IP (Befehle vom PC aus steuern), Spit-Funktion, die Unterstützung des statischen Datamatrix Codes und der Druck von UPC-A Codes. Die Limitierung der Barcodefelder sowie der Text-, Zeit- Bitmap- und Zählerfelder entfällt. Zusätzliche Schnittstellenbefehle erhöhen die Effizienz des m600 basic. Den Bedienkomfort steigern die Display-Zoomfunktion und der Bildschirmschoner. Zur Markteinführung der neuen Software bietet Wolke für das m600 basic Starterpack einen Preisnachlass von bis zu 30 Prozent. Mit dem Wolke Drucksystem m600 basic werden Produkte und Umverpackungen gekennzeichnet. Daten wie Mindesthaltbarkeitsdatum, Barcodes, 2D-Data-Matrix-Codes, Logos und Chargennummern stellen die Rückverfolgbarkeit und Fälschungssicherheit in der Lebensmittel-, Getränke- und Pharmaindustrie sicher.
Im Produktionsalltag von großer Bedeutung ist die Funktion Spitten. Abhängig von Umgebungsbedingungen wie Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit, kann Tinte bei einer längeren Druckunterbrechung in den Düsen der Kartusche eintrocknen. Die neue Software verbessert das Andruckverhalten nach einer Pause durch Ausbringen einiger Tintentropfen vor dem eigentlichen Druck. Der Spitvorgang kann manuell oder automatisch ausgeführt werden und wird auf dem Display des m600 basic visualisiert. Mit den Parametern "Wartezeit" und "Dauer" wird das automatische Spitten eingestellt. Beim manuellen Spitten initiiert eine Tastenkombination den Vorgang. Seit Mitte Juli werden alle m600 basic Drucksysteme serienmäßig mit der neuen Softwareversion ausgestattet.
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st