Informationen aus der Verpackungsbranche
[img nm:20100813-suedpack-auge]Um flexibel auf Kundenanforderungen eingehen zu können, stehen sowohl Flexo- als auch Kupfertiefdrucktechnologie zur Verfügung. Für sehr anspruchsvolle Druckbilder, bei denen beispielsweise Mattlack und Glanzelement kombiniert werden sollen, sehr feine Farbverläufe abgebildet werden müssen oder hohe Auflagen und viele Wiederholaufträge erwartet werden, ist nach wie vor Tiefdruck das am besten geeignete Druckverfahren. Er setzt die Messlatte für Qualitätsanforderungen im Kunststoffverpackungsdruck. Mit bis zu zwölf Farben und einem flexibel positionierbaren Wendekreuz realisiert Südpack hier selbst ausgefallene Designs.
[img nm:20100813-suedpack-print]Doch auch der Flexodruck hat sich in den letzten Jahren qualitativ deutlich verbessert. Mit moderner Drucktechnologie, deutlich engeren Toleranzgrenzen bei Farb- und Druckgenauigkeit und noch feineren Rasterweiten nähert sich der Südpack High Quality Flexodruck immer mehr dem Qualitätsstandard im Tiefdruck.
"Unsere transparenten, farbverbindlichen Kunststoffproofs geben einen sehr realistischen Eindruck vom endgültigen Druckresultat. Sie machen es leichter, die Wirkung neuer Druckbilder zu beurteilen und vereinfachen es, beim Andruck der Folie die Wünsche des Kunden schnell zu realisieren", erklärt Rainer Stoffel, Leiter der Abteilung Repro/PrePress bei Südpack.
Das PDF-Management-System als weiterem Service sorgt dafür, dass Auftraggeber mit wenigen Mausklicks eine Übersicht über alle ihre Druckbilder, den Freigabestatus und anstehende Freigaben erhalten. Von Vorteil ist hier vor allem, dass alle in den Prozess involvierten denselben Kenntnisstand haben und sich jederzeit unproblematisch informieren, Freigaben erteilen oder Änderungswünsche durchgeben können.
Halle 7, Stand 240