Informationen aus der Verpackungsbranche
[img nm:20100812-bergmair]In der Wertschöpfungskette bieten verpackungsrelevante rechtliche Rahmenbedingungen wie Standards, Richtlinien und Normen den Abpackern, Verpackungsmittelherstellern, Vorlieferanten sowie Handelsunternehmen eine wichtige Basis für eine einheitlich definierte Kommunikationsstruktur und Qualitätssicherung. Vorrangiger Nutzen sind sichere und effiziente Prozessabläufe im Sinne einer nachvollziehbaren Verpackungssicherheit.
Hierdurch wird es möglich, Risiken betreffend Hygiene, Qualität sowie eine Gesundheitsgefährdung der Verbraucher frühzeitig zu erkennen und wirksame Präventivvorkehrungen zu treffen. Durch eine Gewährleistung der spezifischen Anforderungskriterien von Standards und Normen erfolgt eine gezielte Vorbeugung von Verpackungsmängeln und Schadensfällen, wodurch Kundenreklamationen und damit meist zusammen hängende enorme Folgekosten vermieden werden.
[img nm:20100812-fritz]Die bekanntesten und etabliertesten Vertreter in der Verpackungsindustrie stellen, in Bezug auf ein Qualitäts- bzw. Hygienemanagement von vorrangig Primärpackmitteln, die zwei Dokumente "BRC/IoP" (in Großbritannien entwickelt) und die "EN 15593" dar.
In einem neuen Inno-Letter fassen Dr. Johannes Bergmair und seine Kollegin Hemma Fritz vom OFI
FUSSNOTE
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