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EskoArtwork: Neue i-cut Suite für den großformatigen Digitaldruck zur Fespa 2010

[img nm:20100624-esko] "Schilder- und Display-Hersteller, die mit digitalen Großformatsystemen arbeiten, bekommen oft unzureichend vorbereitete Dateien, die mitunter Fehler enthalten und in denen Informationen fehlen", erläuterte Ruben Cagnie, Produktleiter Sign & Display des Unternehmens, in München. "Ohne geeignete Workflow-Tools sind teure Zeit- und Materialverluste an der Tageordnung. Mit Hilfe der i-cut-Softwaremodule lassen sich jedoch mögliche Komplikationen schon von Anfang an aufspüren und beheben. Das Ergebnis ist eine reibungslose und rentable Produktion." Die neue Softwarelösung ist Bestandteil der EskoArtwork Suite 10.

Ebenfalls in München hat das Unternehmen die Einführung einer neuen Version ihres Finishing-Systems Kongsberg XP zur Fachpack 2010 in Nürnberg angekündigt. Dabei handelt es sich um die erste vollkommen automatisierte Version der Highend-Serie von EskoArtwork. Sie soll einen digitalen Workflow für POP Displays und Verpackungen ermöglichen. Die automatisierte XP-Version rundet die Ergänzungen des Produktsortiments des Herstellers für das laufende Jahr ab. Bereits zur diesjährigen Fachmesse Ipex in Birmingham wurde das digitale Finishing-System Kongsberg i-XE10 erstmals in einer automatisierten Version präsentiert.