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PCI-Studie: Europe's Flexible Packaging Market 2009

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Nach einer Studie der PCI Films Consulting Ltd., Northamptonshire / UK, verringerte sich das Umsatzvolumen des europäischen Marktes für flexible Verpackungen im Jahr 2009 um rund drei Prozent auf etwa 10,4 Mrd. Euro. Der Rückgang war demnach in erster Linie der Verringerung der Rohstoffkosten besonders in der ersten Hälfte des Jahres geschuldet, was sich auch in niedrigeren Preisen der Kunden widerspiegelte. Entgegen der allgemeinen Erwartung konnte der Verbrauch an flexiblen Kunststoffverpackungen 2009 sogar um etwa ein Prozent leicht zulegen. Dies wiederum sei auf echtes Wachstum der Endverbrauchermärkte sowohl in Ost- als auch in Westeuropa zurückzuführen, so der Autor der Studie Paul Gaster. Er sieht den Markt als äußerst robust an und macht vor allem Lebensmittel- und Arzneiverpackungen dafür verantwortlich. Diese beiden machten als Triebfeder rund 90 Prozent der Gesamtnachfrage aus. Der Bericht schätzt, dass Europas Markt für flexible Verpackungen in 2010 trotz gestiegener Rohstoffkosten wertmäßig um etwa 4-5 Prozent zulegen kann. Dies vor allem deshalb, weil Lager aufgebaut würden und höhere Erlöse zu erzielen seien. Außerdem zeichne sich ein echtes Volumen-Wachstum ab. Mittelfristig erwartet PCI für dieses Marktsegment bis 2014 ein Wachstum von ungefähr 2,5 Prozent pro Jahr.